Liebevolle Verschönerungen an Gedenkstätten

Wenn man einen geliebten Menschen durch den Tod verliert, lässt sich der unsagbare Schmerz zunächst kaum ertragen. Die Zeit des Trauerns ist individuell nicht festlegbar und beansprucht oftmals Wochen und Monate, manchmal auch Jahre. Dennoch “heilt die Zeit die Wunden” und allmählich regeneriert sich wieder das seelische Gleichgewicht. Ist die erste Trauerphase überwunden, kann man planen, wie die letzte Ruhestätte des Verstorbenen aussehen sollte. Denn gerade ein liebevoll gepflegtes Grab ist die Visitenkarte der ewig währenden Liebe und Zuwendung, die auch über den Tod hinaus noch zu spüren ist.

Die richtige Grabgestaltung

Die Grabgestaltung hängt von etlichen Faktoren ab. Handelt es sich etwa um ein Einzelgrab, um eine Familienruhestätte oder um ein Urnengrab, das betreut werden muss. So sollte z.B. der Grabstein mit Bedacht ausgewählt werden, denn er wird über Jahrzehnte die zentrale Stelle des Grabes einnehmen. Der Grabstein, aber auch sein Material, sollte im Einklang mit dem Wesen des Verstorbenen ausgewählt werden. Das gleiche gilt auch für die beliebten Gedenkplatten mit Sprüchen oder mit Engelsfiguren verziert, aber auch weiterer Floristikbedarf, der individuell die Ruhestätte dekorieren kann.

Eine Vielzahl von Grabpflanzen

Viele Blumen, Pflanzen, Sträucher, aber auch Bäume, die man auf Friedhöfen findet, haben eindeutig Symbolcharakter. So erfreuen sich Buxfassungen nach wie vor große Beliebtheit, denn dadurch wird Tod und Leben symbolisiert. Gern gesehene Bodendecker wie Efeu, steht für Treue und Unsterblichkeit, aber auch Immergrün, symbolisiert das ewige Leben, geben dem Grab eine besondere Note, die noch durch hübsche Sträuße aus dem Bereich des Floristik unterstrichen wird. Mit Hilfe von ausgesuchtem Floristikbedarf gibt es viele Gelegenheiten, durch geschmackvolle Blumen- und Pflanzenarrangements den Toten Ehrerbietung zu erweisen.

Gerade in unserer heutigen, hektischen Zeit, sind Friedhöfe mit ihren unterschiedlichen Ruhestätten, mehr als nur Orte des Todes und Vergessens. Parkähnliche Anlagen gleich, sind sie adäquate Orte des Trauerns und Gedenkens, aber auch Oasen der Ruhe.

This entry was posted on Freitag, Februar 11th, 2011 at 14:10 and is filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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